Bitter ist aus der modernen Ernährung fast verschwunden – viele Gemüse wurden über Jahrzehnte auf mild gezüchtet, Süßes dominiert den Speiseplan. Dabei haben Bitterstoffe in vielen Kulturen eine lange Tradition, gerade rund ums Essen.
Warum uns Bitterstoffe abhandengekommen sind
Früher waren bittere Wildkräuter und -gemüse ein selbstverständlicher Teil der Ernährung. Heute begegnen uns bittere Noten kaum noch – Chicorée, Radicchio, Löwenzahn oder Wermut sind eher die Ausnahme. Genau diese Geschmacksrichtung wieder bewusst wahrzunehmen, ist der Grundgedanke hinter klassischen Bitterkräuter-Zubereitungen.
Was in traditionellen Bittertropfen steckt
Unsere Bittertropfen sind ein ganzheitlicher Kräuterbitter aus 15 sorgfältig ausgewählten Naturkräutern und Gewürzen – darunter Wermutkraut, Engelwurz, Pomeranzenschalen, Enzian, Kardamom, Mariendistel, Ingwer und Schafgarbe. Diese Rezepturen stehen in der Tradition der klassischen Kräuterbitter, wie man sie seit Generationen kennt.
Wie man Bittertropfen anwendet
Bittertropfen werden klassischerweise nach dem Essen genossen – als Alternative zum Espresso oder Verdauungsschnaps. Gib 7 bis 14 Tropfen pur auf die Zunge und lass sie kurz einwirken, oder tropfe sie in etwas lauwarmes Wasser. Wer den bitteren Geschmack nicht gewohnt ist, taste sich langsam heran – mit der Zeit verändert sich die Wahrnehmung.
Ein Hinweis zum Alkoholgehalt
Traditionelle Kräuterbitter werden als Alkohol-Auszüge hergestellt, weil sich viele Pflanzenstoffe so am besten lösen. Unsere Bittertropfen enthalten entsprechend Alkohol (mind. 59 % vol.). Für Kinder, Schwangere, Stillende sowie Menschen, die auf Alkohol verzichten, sind sie daher nicht geeignet.
Fazit
Bitterstoffe sind ein Stück traditionelle Esskultur, das sich leicht wieder in den Alltag holen lässt. Unsere Bittertropfen vereinen 15 erlesene Naturkräuter – ideal nach einer Mahlzeit.
Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise.
