Kaum ein Vitamin wird so oft diskutiert wie Vitamin D. Das liegt auch daran, dass unser Körper es nicht nur über die Nahrung, sondern vor allem über Sonnenlicht bildet – was in unseren Breiten nicht ganzjährig gut funktioniert.
Wofür Vitamin D wichtig ist
Die EFSA hat mehrere Aussagen zugelassen: Vitamin D trägt zu einer normalen Aufnahme und Verwertung von Calcium und Phosphor, zur Erhaltung normaler Knochen, Zähne und Muskelfunktion sowie zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei. Außerdem hat Vitamin D eine Funktion bei der Zellteilung.
IE, Mikrogramm, NRV – was bedeutet das?
Die Menge an Vitamin D wird auf zwei Arten angegeben: in internationalen Einheiten (IE) und in Mikrogramm (µg). Zur Umrechnung gilt: 1 µg Vitamin D entspricht 40 IE. Ein Tropfen unseres Präparats enthält 1000 IE, das entspricht 20 µg bzw. 400 % des Nährstoffbezugswerts (NRV). Der NRV ist ein einheitlicher Referenzwert für die Kennzeichnung – nicht zu verwechseln mit einer individuellen Empfehlung.
Warum der Winter eine Rolle spielt
In Deutschland reicht die Kraft der Sonne von etwa Oktober bis März nicht aus, damit die Haut ausreichend Vitamin D bilden kann. Die DGE weist darauf hin, dass in dieser Zeit die körpereigene Bildung zurückgeht. Über die Ernährung allein lässt sich Vitamin D nur begrenzt zuführen, da nur wenige Lebensmittel (z. B. fetter Fisch) nennenswerte Mengen enthalten.
So dosierst du die Tropfen
Tropfen haben den Vorteil, dass sie sich sehr einfach und flexibel dosieren lassen. Nimm einen Tropfen am besten zu einer Mahlzeit, die etwas Fett enthält – Vitamin D ist fettlöslich und wird so besser aufgenommen. Bei Fragen zur individuell passenden Menge oder bei längerer, höherer Einnahme sprich mit deinem Arzt; der Vitamin-D-Status lässt sich über das Blut bestimmen.
Fazit
Ein Tropfen, einfach zu dosieren, am besten zur fetthaltigen Mahlzeit: So lässt sich Vitamin D unkompliziert in den Alltag integrieren – gerade im Winter. Unsere Vitamin D Tropfen liefern 1000 IE pro Tropfen.
Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise.
